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Premiere November 2009 |
Im Rahmen der Kunst- und Aktionstage Demenz des Oberhessischen Diakoniezentrums Johann Friedrich Stift/Laubach feierte das Theater Traumstern im November 2009 die Premiere von DIES ALLES NUR EIN TRAUM.
Ziel dieses Projektes war es, sich auf unkonventionelle Art und Weise dem Thema Demenz zu nähern und es nicht nur aus medizinischer Sicht zu betrachten, sondern auch andere Perspektiven kennen zu lernen.
Dies Alles nur ein Traum – Eine Geschichte aus dem Leben
Ein Stück über ein Stück, was immer mehr zu ihrem Eigenen wurde ...
Sie liebten sich ein Leben lang. Doch dann trat eine Krankheit in ihr Leben, die vieles veränderte. Aber sie lernten mit dieser Krankheit umzugehen. Denn keine Krankheit dieser Welt schafft es, sich gegen die Kraft der Liebe durchzusetzen. Eine Geschichte, wie sie bestimmt schon vielen passiert ist.
Mit Dies Alles nur ein Traum widmet sich das Theater Traumstern einem Thema, welches bisher selten auf der Bühne umgesetzt wurde.
Das Projekt wurde von der Robert Bosch Stiftung und der Aktion Demenz e.V. unterstützt und gefördert.
Licher Wochenblatt
Mit Dies alles nur ein Traum – Eine Geschichte aus dem Leben
präsentierte das Theater Traumstern ein ungewöhnliches Projekt, bei dem gleich drei Generationen in verschiedenen Zeitepochen die Hauptrollen spielten und das Thema Demenz
in eindrucksvoller Weise in Szene gesetzt wurde.
Gießener Allgemeine
Es geht nicht darum, eine Krankheit zu besiegen, sondern mit ihr zu leben. Komma und Co lenken den Blick weniger auf die Entbehrungen, sondern eher auf die heiteren Momente, die auch das Alter zu bieten hat, mit dem Unterschied, dass sie deutlich kostbarer erscheinen.
Gießener Anzeiger
Vom Leben in der Hausgemeinschaft, dem Gottesdienst mit Pfarrer Gieß oder einer Männer-Skatrunde hat Dies alles nur ein Traum – Eine Geschichte aus dem Leben
viel zu bieten und zeigt neben der Kraft der Liebe ein Stückchen Lebensfreude im Alter.
| Er | Heinz Sander, Daniel Komma, Maximilian Weiß |
| Sie | Annemarie Sander, Daniela Schmidt, Kristina Ruppel |
| Mutter | Renate Weiß |
| Pflegerinnen | Anika Wagner, Jossi Marquez |
| Skatbrüder | ´Seppl´ Weiß, ´Friedel´ Scheuermann |
| Text | Daniel Komma |
| Regie | Daniel Komma |
| Kamera | Reza Kamali |
| Kamera-Assistenz | Anika Wagner |
| Technik | Sebastian Hartings, Michael Heckmann |
| Ton | Sebastian Hartings, Anika Wagner |
| Schnitt | Reza Kamali, Daniel Komma |
| Bühnenbild | Sebastian Hartings |
| Requisiten | Sebastian Hartings |
| Maske | Natascha Pranz, Jessica Flimm, Lisa Hofmann |
| Kostüme | Doris Blasini (Kostümverleih Wundertüte) |
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Premiere Juli 2009 |
Beatrice schlüpft in die Rolle ihres verstorbenen Bruders Federigo, um das Leben von ihrem Verlobten Florindo zu retten, den man für Federigos Mörder hält. Ihr Weg führt sie nach Venedig, wo sie dem Kaufmann Pantalone als Federigo einen Besuch abstattet. Dabei platzt sie mitten in die Verlobung von Pantalones Tochter Clarice, die ursprünglich Federigo versprochen war. Daraufhin hebt Pantalone die Verlobung seiner Tochter mit Silvio, dem Sohn des Dottore Lombardi, schnell wieder auf, damit Clarice den tot geglaubten Federigo Rasponi alias Beatrice zum Mann nehmen kann.
Zur selben Zeit kommt auch Florindo nach Venedig und quartiert sich in dem gleichen Gasthof wie Beatrice ein. Die Beiden bekommen sich zwar nicht zu Gesicht, doch haben sie eines gemeinsam: den tollpatschigen Diener Truffaldino aus Bergamo, der nur ans Essen denkt, dadurch auch gerne mal seine Dienste vernachlässigt und zwei Herren zur gleichen Zeit dienen möchte. Wie lange das wohl gut gehen mag ...
ist ein fantastisches Verwirrspiel über Liebe, Zufall, List und Tücke. 1746 in Mailand uraufgeführt, gilt es bis heute als Höhepunkt der Commedia dell'arte.
Das Theater Traumstern hat sich mit einer kleinen Besetzung dem klassischen Stoff gewidmet und spielte im Juli mehrere Vorstellungen auf der neuen Naturbühne im Licher Waldschwimmbad und im Kulturzentrum Alte Grundschule in Hungen. Die Kostüme stammen von Doris Blasini aus dem Kostümverleih Wundertüte. Die Maske übernimmt Lisa Höcher.
| Truffaldino | Maximilian Weiß |
| Beatrice | Kristina Ruppel |
| Florindo | Matthias Wolf // Daniel Komma |
| Pantalone | Sebastian Hartings |
| Dottore | Patrick Dörhöfer |
| Clarice | Lisa Hofmann // Anika Wagner |
| Silvio | Arne Wolf |
| Smeraldina | Meike Rabenau, Svenja Notheisen |
| Brighella | Cynthia Becker // Daniel Komma |
| Kellner | Kim Yannik Nitzsche |
| Regie | Daniel Komma |
| Maske | Lisa Höcher |
| Kostüme | Doris Blasini (Kostümverleih Wundertüte) |
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Premiere Juni 2009 |
In Zusammenarbeit mit der Gesamtschule Hungen fand am 25. Juni 2009 die Premiere von Simba – König der Löwen im Kino Traumstern statt. Unterstützt wurde das Theater Traumstern von dem Vocal-Ensemble Songlines und der Simba-Band.
Das Stück hatte bis Juli 2010 über 20 Vorstellungen, u.a. an der Landesmusikakademie in Schlitz, in der Stadthalle Hungen, Waggonhalle Marburg, Sport-und Kulturhalle Garbenteich, im Licher Waldschwimmbad, Bürgerhaus Butzbach und Stadttheater Gießen. An diesem Projekt waren über 100 Personen beteiligt.
Der kleine Löwe Simba sieht sich schon als Nachfolger seines Vaters Mufasa, dem König der Tiere. Doch Mufasas jüngerer Bruder Scar spekuliert ebenfalls auf den Königstitel. Er verbündet sich mit den hungernden Hyänen und heckt eine teuflische Intrige aus, bei der Mufasa ums Leben kommt. Scar macht Simba für den Tod des Königs verantwortlich. Er vertreibt ihn aus dem geweihten Land und tritt die Thronfolge an.
Das einst so lebendige Königreich verkommt unter Scars Zwangsherrschaft zu einem trockenen und leblosen Öd-Land, in dem immer mehr Hyänen Unterschlupf finden. Der Kreislauf des Lebens ist gestört und kann nur durch einen wieder ins richtige Gleichgewicht gebracht werden: SIMBA- dem wahren König, der sich auf dem Weg zum Erwachsen werden vielen Prüfungen und seiner Vergangenheit stellen muss.
Die Geschichte beschreibt den Kreislauf des Seins, der von Leben und Tod bestimmt ist, und erzählt von Mut, Treue, Verantwortung, Freundschaft, Angst, Habgier und Hass.
Ursula Werner: "... grüß mir bekannter- und unbekannterweise deine Truppe; sag ihnen, wie sehr ich ihr Schaffen begrüße. Bewundern werde ich sie sicher, wenn ich sie sehe."
Zuschauer: "Ich bin schlichtweg überwältigt von diesem Gesamtkunstwerk, das mit wunderbaren Bühnenbildern und Masken, toller Körperarbeit, sprühenden Ideen und überraschend guter Musik und Gesang aufwartet. Mehrere Gänsehaut-Erlebnisses sind garantiert."
Zuschauerin: "danke,danke,danke,danke,danke..... dem ganzen Team für so eine tolle Aufführung! Es war ein unwahrscheinlich beeindruckender, farbenfroher, musikalisch mitreißender Abend. Wie schön ist es, dass wir Leute in Lich haben, die mit so viel Liebe, Können, Ausdauer und Energie eine so aufwendige wunderbare Arbeit auf die Beine stellen."
Gießener Allgemeine: "Ein opulentes Mahl für Augen und Ohren."
Gießener Anzeiger: "Unter der Leitung von Daniel Komma und Sebastian Hartings zauberten die 50 jungen Akteure bei der Premiere ein anrührendes, hochmusikalisches und dramaturgisch ausgefeiltes Gesamtkunstwerk auf die Bühne des Kinos Traumstern, das zum Happy End nach zwei Stunden einen Riesen-Applaus auslöste."
Gießener Zeitung: "Ein wunderbares Beispiel dafür, was Schule sein kann, ein echter Erlebnisraum in dem mehr geboten wird als Paukerei nach Lehrplan. Seit August letzten Jahres sind die unterschiedlichen Gruppen damit beschäftigt, dass jetzt ein Gesamtkunstwerk zur Aufführung kommt, bei dem einfach alles stimmt: Das Arrangement, die Besetzung der Rollen, die musikalische Umsetzung, das Bühnenbild, die Lichtführung, die Kostüme, die herrlichen Masken."
| Simba (groß) | Maximilian Weiß |
| Simba (klein) | János Schäfer |
| Nala (klein) | Christina Vollendorf |
| Nala (groß) | Kristina Ruppel |
| Zazu | Ann Lauren Schmidt |
| SCAR | Matthias Wolf |
| Mufasa | Daniel Komma |
| Rafiki | Lisa Hofmann |
| Timon | Marvin Masaeli // Kim Yannik Nitzsche |
| Pumba | Clemens Hentschel |
| Hyänen | Meike Rabenau, Svenja Notheisen, Anika Wagner, Laura Geißler, Sarah Graf, Maren Linhart |
| Sarabi | Jessica Flimm // Hannah Sommer |
| Löwinnen | Hannah Sommer, Sina Sommer, Katharina Harnisch, Johanna Guldan, Lisa Cirener, Jessica Kobylka, Adriana Mattern |
| Affen | Charlotte Meineke, Julia Meineke, Sophia Mayer, Alexander Meineke |
| Giraffe | Sebastian Hartings |
| Ansagerin | Diyana Ghebretnise |
| Zuschauer | Raphael Schmidt // Marvin Masaeli // Kim Yannik Nitzsche |
| Chor der Pflanzen/Tiere | Juliane Weinelt, Nina Zirzlmeier, Sophie Holtij, Alicia Seemann, Svenja Kolb, Vincent Plitz, Daniel Leipold, Lena Kaiser, Victoria York, Maria Häsel, Nina Ulsamer, Melanie Riehm, Sebastian Hofmann, Christina Vollendorf |
| Band | Patrick Dörhöfer (Klavier und Gitarre), Sascha Reif (Gitarre), Michael Bender (Bass), Michael Hamborg (Schlagzeug), Ronja Jagdfeld (Percusion), Christina Vollendorf (Querflöte), Juliane Weinelt (Horn) |
| Chor | Peter Damm (Leitung), Gesa Behle, Clara Görlach, Johanna Eheim, Annika Eheim, Marie Luise Lohmeier, Laura Eiff, Sonja Kuchelmeister, Vanessa Jädicke Otero, Sandra Jädicke Otero, Yannic Koch, Nico Heieis, Alexander Knittel |
| Trommel AG | Ursula Philips (Leitung), Hilal Ayhan, Vanessa Ebert, Julia Kolb, Christin Rydzon, Vanessa Hilscher, Svenja Berk, Chiara Schmidt, Alisa Kirschke, Lea Frentzel, Francesa Peppelenbos, Isabel Rudel, Ronja Jagdfeld |
| MaskeAG | Natascha Pranz (Leitung), Victoria Grählert, Lene Hoefeld, Tamara Nosty, Isabella Zelmer, Aileen Schmidt, Stine Fritz, Aylin Adigüzel, Laura Wilhelm, Isabella Raab, Lisa Höcher, Anna Plitz, Lena Hübner |
| Kostüme | Margot Komma, Andrea Wolf, Hella Müller, Heidi Großmann, Doris Blasini (Kostümverleih Wundertüte), Yordanos Habton, Antje Hachemeister, Kerstin Ruppel |
| Leitung | Daniel Komma, Sebastian Hartings, Patrick Dörhöfer |
| Regie | Daniel Komma |
| Organisation | Sebastian Hartings |
| Musikalische Leitung | Patrick Dörhöfer |
| Musikalische Beratung | Peter Damm, Kerstin Großmann, Thomas Szameitpreuksch |
| Regie-Assistenz | Anna Lena Fleeth, Cynthia Becker, Gaby Meineke |
| Licht | Henrik Eckl (H.N.E.-Service), Martin Fritz |
| Bühnenbild | Malaika Mack, Sebastian Hartings |
| Technische Helfer | Tobias Eckhardt, Frank Becker, Rolf C. Weppler, Michael Heckmann |
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Premiere Februar 2008 |
Am 29.Februar 2008 fand zur Eröffnung der Licher Kulturtage die Premiere von der DREIGROSCHENOPER statt.
Die Bettler betteln, die Diebe stehlen, die Huren huren …
Tief im Herzen Sohos treiben eine Menge unheimlicher Gestalten ihr Unwesen. Sie alle haben nur ein Ziel: Reichtum! Jeder definiert ihn anders, aber alle wollen ihn haben. Und dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Natürlich ist dabei auch jeder Kontakt von Vorteil..
DIE DREIGROSCHENOPER
ein Theaterstück von Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill
(GANGSTER)BOSS – (BETTLER)KÖNIG – KANONEN(LIED) –(SPELUNKEN)JENNY – (KRÖNUNGS)GLOCKEN - (EIFERSUCHTS)DUETT – (HERZENS)TÖNE – (SEERÄUBER)BRAUT – ANKLAGE(SCHRIFT) – (ZUHÄLTER)BALLADE – (MISSE)TAT – (HENKERS)MAHLZEIT
Die Dreigroschenoper gehört wohl zu einem der bekanntesten Theaterstücke des 20. Jahrhunderts. Lieder wie die Moritat von Mackie Messer wurden zu Welthits. 1931 in Berlin am Theater im Schiffbauerdamm uraufgeführt, hat das Stück bis heute nicht an seiner Aktualität verloren.
Londons Bettlerkönig Jonathan Jeremiah Peachum macht sein Geschäft mit dem schlechten Gewissen der Menschen: er schickt als Krüppel verkleidete Bettler auf die Straße und kassiert. Mackie Messer hingegen, Londons oberster Gangsterboss, räumt mit seinen Gangstern ´Damen der besten Gesellschaft das Betttuch unter dem Hintern weg´.
Als Polly, Peachums Tochter, Mackie Messer hinter dem Rücken ihres Vaters in einer Nacht – und Nebelaktion heiratet, lässt dieser keine Gelegenheit aus, seinen neuen Schwiegersohn an den Galgen zu führen.
Das Katz und Maus Spiel beginnt. Für Macki bricht eine schwere Zeit an, denn es stellt sich heraus, dass jeder Mensch käuflich ist und auf einmal werden gute Freunde zu schlechten Feinden.
| Maceath | Marcus Schill |
| Polly | Kristina Ruppel |
| Mr. Peachum | Michael Heckmann |
| Mrs. Peachum | Cynthia Becker |
| Brown | Marcel Nescimento |
| Lucy | Svenja Notheisen |
| Jenny | Lisa Cirener |
| Filch | Kim Y. Nitzsche |
| Smith | Rolf C. Weppler |
| Gangster Matthias | Maximilian Weiß |
| Gangster Walter | Ronja Jagdfeld |
| Gangster Jimmy | Matthias Wolf |
| Bettler | Hanno Häuslein, Clements Hentschel |
| Huren | Anika Wagner, Malaika Mack, Hannah Sommer, Sina Sommer, Johanna Guldan, Laura Geißler, Lisa Hofmann, Jessica Flimm |
| Elend | Sebastian Hartings |
| Erzähler | Daniel Komma |
| Polly (klein) | Charlotte Meineke |
| Musikalische Leitung | Andreas Kür, Kerstin Großmann |
| Musikalische Beratung | Peter Damm, Thomas Szameitpreuksch |
| Klavier | Kerstin Großmann, John Patrick Dörhöfer |
| Gitarre | Sascha Reif |
| Alt-Saxophon | Sigrun Göbel, Erika Neumann, Gerlinde Grimm, Cindy Abert |
| Tenor-Saxophon | Karl-Heinz Kür, Verena Königs |
| Klarinette | Christa Mansky, Verena Königs |
| Trompete | Nicolas Grebe, Lorenz Böttcher |
| Posaune | Sebastian Harth |
| Querflöte | Cindy Abert |
| Leitung | Daniel Komma, Sebastian Hartings |
| Regie | Daniel Komma |
| Regie-Assistenz | Anna Lena Fleeth |
| Stimmbildung | Kerstin Großmann, Patrick Dörhöfer |
| Bühnenbild | Sebastian Hartings, Doreen Horn, Thomas Szameitpreuksch |
| Kulissenmalerei | Mira Schmidt |
| Requisiten | Sebastian Hartings |
| Licht | Henrik Eckl (H.N.E.-Service) |
| Technischer Assistent | Martin Fritz |
| Kostüme | Doris Blasini (Kostümverleih Wundertüte) |
| Kostümberatung | Lydia Ganssert |
| Maske (Leitung) | Lillith Pranz, Bettina Viehl |
| Maske | Laura Wilhelm, Natascha Weltzer, Isabella Raab, Celine Michels, Lena-Marie Brendel, Larissa Keil, Lisa Höcher, Kim Loreen Pröhl, Tamara Schulz, Sophie Kühn |
| Plakat, Flyer, Fotos, Programmheft | Stefanie Flauger |
| Dreh und Einspieler | Frederik Gomoll, Victor Choblet, Anna Lena Fleeth |
| Künstlerische Betreuung | Thomas Szameitpreuksch |
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Premiere Dezember 2006 |
hatte zwischen Dezember und Juli 10 Aufführungen mit ca. 1000 Besucherinnen und Besuchern im Kino Traumstern. Die Produktion wird noch in einigen Gastspielen anderswo zu erleben sein. Das T.i.T. arbeitet bereits an seiner nächsten Produktion, die Anfang kommenden Jahres im Traumstern Premiere haben wird.
Inspiriert durch das künstLich-Filmprojekt 2005 hat sich ein Schauspielensemble unter professioneller Leitung zusammengeschlossen.
Nach dem Erfolg der ersten Inszenierung MENSCH ICH LIEB DICH DICH ist FRÜHLINGS ERWACHEN bereits das zweite multimediale Theaterprojekt mit filmischen Elementen auf der Traumstern-Bühne!
Let's talk about... FRÜHLINGS ERWACHEN
Moral - Fragen - Auswege - Einsamkeit - Verirrungen - Glaube - Glück - Scham - Schande - Freiheit - Träume - Versagen - Fragen - Verlangen - Schuld - Angst - Verführung - Schwermut - Druck - Flucht - Neugierde
In einer freien Adaption der Wedekind-Vorlage werden die Probleme des Erwachsenwerdens offensiv und 'nah dran' thematisiert - das Stück richtet sich an Jugendliche wie deren Eltern, Lehrer und andere Bezugspersonen.
Junge Menschen sind neugierig, haben viele Fragen und suchen nach Antworten. Manchmal dauert die Suche danach sehr lange - und nicht jeder hält diesen Weg aus...
... Ihr solltet kein tolles Spiel mit dem Schwindel treiben. Der Nebel zerrinnt; das Leben ist Geschmacksache.
Moritz Stiefel
Die Premiere fand am 6. Dezember 2006 um 20 Uhr im Kino Traumstern statt und war ein großer Erfolg.
| Moritz | Marcus Schill |
| Melchior | Julian Ziechaus |
| Wendla | Lisa Parise // Kristina Ruppel |
| Ilse | Cynthia Becker // Caroline Diehlmann // Kristina Ruppel |
| Martha | Laura Berninger // Svenja Notheisen |
| Thea | Malina Falk // Lisa Cirener // Kristina Ruppel |
| Ernst | Martin Goldammer // Maximilian Weiß |
| Hänschen | David Schanz // Michael Heckmann |
| Frau Bergmann | Cynthia Becker // Jessica Flimm |
| Der vermummte Herr | Sebastian Hartings |
| Regie | Daniel Komma |
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Premiere März 2006 |
Ein Projekt von Daniel Komma und Sebastian Hartings in Zusammenarbeit mit KünstLich e.V./ Kino Traumstern, dem Jugendamt und dem Offenen Kanal Gießen.
Ein Schauspielensemble von sieben Jugendlichen hat sich unter professioneller Leitung zusammengeschlossen um das Stück Mensch, ich lieb dich doch vom Theater Rote Grütze als
Theaterprojekt mit filmischen Elementen auf die Bühne zu bringen.
Die Premiere fand am 8. März um 20:00 Uhr auf der Bühne vom Kino Traumstern statt.
Das Stück beinhaltet Themen wie Drogenmissbrauch, Kriminalität, mangelendes Interesse am Schulunterricht, aber auch die erste große Liebe und des Erwachenwerdens. Ein Stück sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene.
Ein Spiel vom Leben Träumen Machen Lieben Lernen Versauern Verkümmern Verkommen Schlucken Drücken Paffen Dröhnen Schreien Verstummen Lachen Streiten.
Sechs junge Menschen begegnen den Verführungen der Sucht. Der Sehnsucht nach Anerkennung, nach Liebe, nach dem Erwachsensein, nach Extase und dem richtigen Leben. Sie versuchen, die Macht der Drogen zur Erfüllung dieser Sehnsüchte zu nutzen und müssen am Ende einen verlustreichen Kampf bestehen.
| Sunny | Elisabeth Lemp |
| Andrea | Carolin DIehlmann |
| Dany | Lisa Parise |
| Einstein | David Schanz |
| Matze | Julian Ziechaus |
| Ratte | Marcus Schill |
| Erzieher | Martin Goldammer |
| Regie | Daniel Komma |
| Regie-Assistenz | Melanie Goebel, André Uhl |
| Kamera | Stephan Kreuzkamp |
| Bühnenbild, Requisite | Sebastian Hartings |