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Das Sams – Ene Woche voller Samstage

Premiere: Dezember 2013

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Das Sams – Ene Woche voller Samstage

von Paul Maar

Wer kennt es nicht, das freche Sams mit der Rüsselnase, den roten Haaren und den blauen Punkten im Gesicht. Es verschlingt alles, was ihm in die Quere kommt.

Als Herr Taschenbier dem Sams eines Tages durch Zufall auf der Straße begegnet ahnt er nicht, wie sich durch diese Begegnung sein Leben verändern wird. Doch das Leben mit einem Sams ist gar nicht so einfach – erstens hat es immer Hunger und zweitens hört es nur auf einen, wenn man laut einen Wunsch äußert. Bis Herr Taschenbier das herausgefunden hat, erlebt er eine turbulente Woche.

Schauspieler/innen

Sams Maximilian Weiß
Herr Taschenbier Marcus Seipp
Frau Rotkohl Kristina Ruppel
Herr Oberstein, Mutter Laura Geißler, Melija Huppertz
Oberstudienrat Groll Svenja Notheisen
Verkäuferin, Mutter Meike Rabenau
Abteilungsleiter, Rektor, Eisbär Daniel Komma
Erzähler Tanja Groß, Jakob Erll
Kinder Julius Erll, Felix Groß

Team // Mitarbeiter/innen

Regie Daniel Komma
Musik Patrick Dörhöfer
Maske Natascha Pranz
Kostüme Doris Blasini (Kostümverleih Wundertüte)
Requisiten, Bühnenbild Katharina Erll, Sebastian Hartings, Sebastian Döll

Der eingebildete Kranke

Premiere: August 2013

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Der eingebildete Kranke

von Moliere

Argans Leben dreht sich nur noch um seine Krankheiten. Dabei ist er eigentlich kerngesund. Doch sein Leibarzt Herr Purgon und der Apotheker Herr Fleurant verstehen es sehr gut, sich an ihm zu bereichern und verschreiben ihm ein Klistier nach dem anderen. Auch Argans zweite Ehefrau Beline führt nichts Gutes im Schilde: Sie wartet tagtäglich darauf, dass ihr lieber Gatte endlich ins Gras beißt und sie sich sein Erbe allein unter den Nagel reißen kann. Dazu muss sie aber erst noch Argans Töchter Angelique und Louisson loswerden.

Und dann hat sich Argan auch noch ganz uneigennützig in den Kopf gesetzt, seine Tochter Angelique mit einem Arzt zu verheiraten. Dabei liebt diese Cleante. Kein Wunder, dass Dienstmädchen Toinette bei diesem Chaos alle Hände voll zu tun hat und schnell ins Schwitzen gerät. Gemeinsam mit Argans Bruder Beralde versucht sie, Argan die Augen zu öffnen: über seine Frau, die Medizin und das Leben …

Schauspieler/innen

Argan Sebastian Hartings
Beline Kristina Ruppel
Toinette Maximilian Weiß
Beralde Daniel Komma
Angelique Katharina Kromm, Lisa Hofmann
Louisson Tanja Groß
Cleante Tim Gonder, Florian Fay
Herr Diafoirus Patrick Dörhöfer
Thomas Diafoirus/Herr Purgon/Herr Fleurant/Notar Christian Krause

Team // Mitarbeiter/innen

Regie Daniel Komma
Regie-Assistenz Laura Geißler
Lieder Patrick Dörhöfer
Licht Jakob Erll
Technik-Team Sebastian Hartings, Sebastian Döll, Martin Fritz

Hair

Premiere: August 2012

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Hair

Flower Power, Protestbewegungen, lange Haare, Krieg … oder besser gesagt: Make love not war – diese vier Schlagwörter stehen für eine ganz besondere Zeit und eines der erfolgreichsten Musicals überhaupt. Gerome Ragni, James Rado und Galt MacDermot haben damals in den späten 60er Jahren geniale und eingängige Liedtexte und Melodien geschrieben, die dem Publikum bis heute noch unter die Haut gehen. HAIR unterhält, berührt und regt zum Nachdenken an. Aus dem Musical sind richtige Evergreens entstanden, wie z.B. Aquarius oder Let the sun shine in. Das Theater Traumstern präsentiert die Songs aus dem bekannten Musical und legt in seiner neuen Inszenierung den Schwerpunkt auf die Musik.

Claude Bukowski, Sohn polnischer Einwanderer, steht vor einer schwierigen Entscheidung: zieht er für die Vereinigten Staaten in den Vietnam Krieg oder schließt er sich einer Gruppe von jungen Menschen an, die nach dem Motto Beats, Flowers, Freedom & Happiness leben, gelegentlich Drogen konsumieren und gegen Kriege protestieren. Claude ist hin und her gerissen zwischen zwei Welten, die Einberufung rückt immer näher und den Kriegsdienst verweigern würde für ihn eine Gefängnisstrafe bedeuten. Da stellt sich natürlich die Frage: Patriotismus oder Pazifismus, lieber leben, töten oder sogar getötet werden …?

Schauspieler/innen

Claude Johannes Ehlert
Berger Daniel Komma
Woof Yannic Koch
Sheila Sophie Holtij
Dionne Vanessa Wagner
Jeanie Melija Huppertz
Krissy Annika Leidner
Vater Edgar Reinhart
Mutter Yvonne Görges
Tribe Vanessa Wagner, Larissa Schön, Lilith Roska, Sarah Graf, Alicia Seemann, Laura Peppler, Melanie Riehm, Vanessa Jädicke Otero, Marcus Seipp
Special Guests Ilse Schrape
Band John-Patrick Dörhöfer (Klavier), Jens Kempgens (Gitarre), Andre Below (Bass), Tim Gonder (Drums)

Orchester

Orchesterleitung Christiane Anderle (Musikschule Hungen), Jens Kempgens, Christine Theiß
Holzbläser Piccoloflöten Julia Fay, Christine Theiß, Flöten Ann-Sophie Dousa, Julia Fay, Lisa Fuhr, Teresa Schäfer, Christine Theiß, Tina Vollendorf, Altflöte Christine Theiß, Klarinetten Alisa Kirschke, Natascha Koch, Lena Kopf, Nele Otten, Luisa-Marie Triebert, Altsaxophone Leon Rosignol, Angelina Timm, Tenorsaxophon Katrin Walz
Blechbläser Trompeten Doreen Bender, David Gieß, Verena Lohfink, Nicara Parr, Stefan Pawlowsky, Hörner Lea Dousa, Juliane Weinelt, Posaunen Raphael Geist, Cindy Seum, Tenorhorn David von Diemar
Glockenspiel Verena Lohfink
Streicher Violine 1, 2 Henrik Fischer, Barney Horstmann, Eva-Maria Käs, Sarah Kirschke, Carola Sommer, Jasmin Weinelt, Violoncello Christiane Anderle

Chor

Jugendchor Songlines
(Musikschule Lich e.V.)
Alisa Fischer, Nicola Fischer, Sascha Gotthardt, Clara Görlach, Vanessa Jaedicke Otero, Lea Mesarosch, Chantal Popanda, Maggie Scholz, Anna-Lena Schnitzer, Joanna Schulte
Leitung Peter Damm

Team // Mitarbeiter/innen

Leitung Daniel Komma, Sebastian Hartings
Regie Daniel Komma
Regie-Assistenz Sina Sommer, Maximilian Weiß
Musikalische Leitung John Patrick Dörhöfer
Choreografien Vanessa Wagner
Videos Anika Wagner
Maske Natascha Pranz
Kostüme Doris Blasini (Kostümverleih Wundertüte)
Bühnenbild, Requisiten Sebastian Hartings
Licht und Ton Henrik Eckl (H.N.E.-Service), Christoph Deuser, Pascal Brandt
Technik-Team Sebastian Hartings, Sebastian Döll, Martin Fritz

Dog Eat Dog

Premiere: Juni 2013

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Dog Eat Dog

von Nuran David Calis

Eine Plattenbausiedlung. Eine Müllhalde. Das Glashaus – der angesagteste Club in town. Serkan und Tom – Türsteher. Marco – ihr Kumpel. Viktor – ihr Feind. Und weil Serkan und Tom Macht haben und weil Marco Macht will und weil Viktor Macht hat, endet die Story, nicht zuletzt wegen den Frauen, tragisch. Marco hat was mit Ziska – der Freundin von Viktor. Serkan verliebt sich in Pola – die schauspielernde Außenseiterin. Lily will Tom – der Serkan liebt. Und weil Viktor Ziska nicht teilt und Marco krumme Geschäfte macht und Serkan sich absetzen will und Tom eine Waffe kauft, Lily Ziska hinterherläuft, Marco seine Freunde gegen Viktor ausspielt, Pola auf den Bus wartet, die Fronten sich verhärten, Marco gefoltert wird, Serkan vermittelt, Tom bewaffnet und Viktors Gang bereit ist – vernichten sie sich schließlich gegenseitig. Der Hass, der Neid und die Eifersucht fegen zerstörend durch die Jugend, zerfetzen das kleine Glück und die Hoffnung.

Dog Eat Dog ist eine Mischung aus Shakespeare und Pulp Fiction, aus Poesie und Slang, aus Liebe und Terror. Mit berstender Wucht erzählt es die ausweglose Geschichte seiner Figuren, mit beeindruckender Zärtlichkeit lässt es sie leiden, lieben und hoffen. Ein Stück Theater, das im Zusammenspiel mit der den Rap und Hip Hop-Texten zugrunde liegenden Aggressivität einen Sog entstehen lässt, dem sich zu entziehen kaum einem gelingen mag.

Schauspieler/innen

Serkan Bertac Alabay
Tom Sebastian Hofman
Marco Arif Altintas
Pola Selina Diehl
Lilli Laura Peppler
Ziska Anna Lena Hecker
Victor Florian Fay

Team // Mitarbeiter/innen

Maske Natascha Pranz

Tartuffe

Premiere: Juli 2011

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Tartuffe

von Molière

Der scheinheilige Betrüger Tartuffe erschleicht sich das Vertrauen von Orgon und nistet sich in dessen Haus ein. Der Rest der Familie ist davon jedoch alles andere als begeistert und versucht, Orgon die Augen über Tartuffes hinterhältige Machenschaften zu öffnen. Doch leider ohne Erfolg: Orgon vergöttert seinen neuen Freund viel zu sehr und vertraut ihm blindlings. Als Zeichen dafür überschreibt er Tartuffe seinen gesamten Besitz, will ihm seine Tochter zur Frau geben und vertraut ihm Dinge an, die er besser für sich hätte behalten sollen …

Schauspieler/innen

Tartuffe Marko Blagojevic
Orgon Daniel Komma
Elmire Kristina Ruppel
Dorine Laura Geißler
Cleante Till Korfhage
Marianne Katharina Kromm
Damis Maximilian Weiß
Valere Paul Albohn
Madame Pernelle Sebastian Hartings
Herr Loyal/Polizist Christian Krause

Team // Mitarbeiter/innen

Regie Anika Wagner, Daniel Komma
Kostüme Doris Blasini (Kostümverleih Wundertüte)
Veranstalter Freundeskreis Schloss Hungen e.V., Stadt Hungen

Peter Pan – FLiege deinen Traum

Premiere: Mai 2011

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Peter Pan – FLiege deinen Traum

Peter Pan und seine verlorenen Jungs, die freche Fee Tinkerbell, Wendy und ihre Brüder, Tigerlilly und die Indianer, der fiese Käpt‘n Hook und seine Piraten – sie alle stehen im Mittelpunkt der neuen Produktion des Theaters Traumstern, die im Mai 2011 Premiere hatte. In der mitreißenden, packenden, poetischen und pointenreichen Musical-Version von Christian Berg und Konstantin Wecker werden all die Helden wieder lebendig.

Jeder kennt die Geschichte von Peter Pan, dem Jungen, der nicht erwachsen werden will, und der die Kinder Wendy, John und Michael Darling mit auf die Reise ins Reich der Abenteuer nimmt, wo viele gute und böse Überraschungen auf sie warten.

Nach dem schönen Erfolg von Simba – König der Löwen spielt das Theater Traumstern in Zusammenarbeit mit künstLich e.V. und der Gesamtschule Hungen nun Peter Pan – Fliege deinen Traum. Auch der Jugendchor Songlines von der Musikschule Lich e.V. und die Band Pan.K-Stelle werden mit dem jungen Ensemble auf der Bühne stehen.

Pressestimmen

Gießener Allgemeine

"Kinder brauchen Träume« sangen am 5. Mai überglückliche große und kleine Bühnenakteure im ausverkauften Kino Traumstern am Ende eines zauberhaften Abends an der Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit."

"War es doch die ansteckende gemeinsame Begeisterung der über 120 großen und kleinen Menschen auf der Bühne und hinter den Kulissen, die der Aufführung ihren Zauber und die mitreißende Kraft verliehen."

"Eine Reise voller poetischer Momente, spannender Abenteuern, Gefahren, viel Tempo und pointenreichem Witz."

Gießener Anzeiger

"Die ´Compagnie Theater Traumstern´ lieferte eine musikalisch mitreißende, optisch hochwertige und vor allem enorm stimmungsvolle Produktion von ´Peter Pan´ ab.”

"Intensiv gespielt bis ins letzte Glied, köstlich."

"Ein kraftvolles Showerlebnis."

"Abgesehen von der enormen positiven Energie zeigt diese gelungene Produktion der bewährten Macher an allen Ecken und Enden erneut nicht die Schwächen des Amateurtheaters, sondern seine Stärken. Das muss man erst mal hinkriegen."

Schauspieler/innen

Peter Pan Sascha Gotthardt
Wendy Sina Sommer
Tinkerbell Lisa Hofmann
John Janos Schäfer
Michael Jakob Erll
Hook Maximilian Weiß
Smee Rolf C. Weppler
Tigerlilly Juliane Weinelt
Die verlorenen Jungs Elric Pranz, Daniel Leipold, Nik Müller, Marius Prüß, Yannik Schäfer
Piraten Kristina Ruppel, Meike Rabenau, Svenja Notheisen, Laura Geißler, Jessica Kobylka, Vanessa Wagner, Nina Ulsamer, Marko Blagojevic, Christian Rosenthal, Johannes Ehlert
Indianer Tina Vollendorf, Yasmin Weinelt, Marla Horn, Charlotte Meineke, Alexander Meineke, Melanie Riehm, Sarah Graf, Lilith Roska, Anika Leidner, Dijana Ghebretnise, Judit Ghebretnise, Sophie Holtij, Alicia Seemann, Melija Huppertz, Vanessa Krause, Simea Jirschim, Chiara Schmidt, Nina Zirzlmeier, Louis Lorber, Sarah Erb
Feen Anna Hohmann, Rosalie Wennemuth, Jana Blechinger, Mathilda Mündelein, Isabella Errico, Nicara Parr, Philomena Wolf, Melina Wagner, Elin Pranz, Patrizia Krug, Samantha Koch, Christina Sharapov, Tanja Groß
Band PAN.K-STELLE John Patrick Dörhöfer, Dirk Heinlein, André Below
Jugendchor Songlines

(Musikschule Lich e.V.)

Peter Damm (Leitung), Clara Görlach, Vanessa Jädicke Otero, Sandra Jädicke Otero, Lea Mesarosch, Gesa Behle, Chantal Popanda, Joanna Schulte, Sina Gonder, Sophie Holtij, Anna-Lena Schnitzer, Susanne Matzdorff, Yannik Koch, Philip Bratsch, Nico Heieis
Maske Natascha Pranz (Leitung), Lisa Höcher, Isabella Raab, Celine Müller, Selina Born, Laurenza Janisch, Chiara Boßmann, Lea Buchenau, Katharina Kaiser, Lara Mähner, Cindy Seum, Bianca Langfeld, Jaqueline Menshausen, Janina Merz, Patrizia Krug, Christin Zappe, Gabriela Koch, Bianca Rupp, Anna-Lena Müll

Team // Mitarbeiter/innen

Leitung Daniel Komma, Sebastian Hartings, Patrick Dörhöfer
Regie Daniel Komma
Regie-Assistenz Wanda Lorber, Gabi Meineke
Musikalische Leitung John Patrick Dörhöfer
Musikalische Beratung Peter Damm,Thomas Szameitpreuksch
Choreografien Vanessa Wagner, Daniel Komma (Songs), David Schanz (Kampf),Reinhardt Grendel (Flugtrainer)
Kostüme Doris Blasini (Kostümverleih Wundertüte), Margot Komma, Andrea Wolf
Bühnenbild/Requisiten Sebastian Hartings, Natascha Pranz, Doreen Horn, Reinhard Grendel
Bühnenbild (Modelle) Natascha Pranz
Bühnenbild (Fotografien) Merit Esther Engelke
Licht Henrik Eckl (H.N.E.-Service)
Plakatdruck Kisters AG/Kunden Plus System
Ton Johannes Bohnert, Christoph Deuser
Technik-Team Sebastian Hartings (Leitung), Michael Heckmann, Marco Waas, Sebastian Döll, Rolf C. Weppler

Dies alles nur ein Traum

Premiere: November 2009

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Dies alles nur ein Traum – Eine Geschichte ause dem Leben

Im Rahmen der Kunst- und Aktionstage Demenz des Oberhessischen Diakoniezentrums Johann Friedrich Stift/Laubachfeierte das Theater Traumstern im November 2009 die Premiere von DIES ALLES NUR EIN TRAUM.

Ziel dieses Projektes war es, sich auf unkonventionelle Art und Weise dem Thema Demenz zu nähern und es nicht nur aus medizinischer Sicht zu betrachten,sondern auch andere Perspektiven kennen zu lernen.

Dies Alles nur ein Traum – Eine Geschichte aus dem Leben

Ein Stück über ein Stück, was immer mehr zu ihrem Eigenen wurde ...

Sie liebten sich ein Leben lang. Doch dann trat eine Krankheit in ihr Leben, die vieles veränderte. Aber sie lernten mit dieser Krankheit umzugehen. Denn keine Krankheit dieser Welt schafft es, sich gegen die Kraft der Liebe durchzusetzen. Eine Geschichte, wie sie bestimmt schon vielen passiert ist.

Mit Dies Alles nur ein Traum widmet sich das Theater Traumstern einem Thema, welches bisher selten auf der Bühne umgesetzt wurde.

Das Projekt wurde von der Robert Bosch Stiftung und der Aktion Demenz e.V. unterstützt und gefördert.

Pressestimmen

Licher Wochenblatt
Mit Dies alles nur ein Traum – Eine Geschichte aus dem Leben präsentierte das Theater Traumstern ein ungewöhnliches Projekt, bei dem gleich drei Generationen in verschiedenen Zeitepochen die Hauptrollen spielten und das Thema Demenz in eindrucksvoller Weise in Szene gesetzt wurde.

Gießener Allgemeine
Es geht nicht darum, eine Krankheit zu besiegen, sondern mit ihr zu leben. Komma und Co lenken den Blick weniger auf die Entbehrungen, sondern eher auf die heiteren Momente, die auch das Alter zu bieten hat, mit dem Unterschied, dass sie deutlich kostbarer erscheinen.

Gießener Anzeiger
Vom Leben in der Hausgemeinschaft, dem Gottesdienst mit Pfarrer Gieß oder einer Männer-Skatrunde hat Dies alles nur ein Traum – Eine Geschichte aus dem Leben viel zu bieten und zeigt neben der Kraft der Liebe ein Stückchen Lebensfreude im Alter.

Schauspieler/innen

Er Heinz Sander, Daniel Komma, Maximilian Weiß
Sie Annemarie Sander, Daniela Schmidt, Kristina Ruppel
Mutter Renate Weiß
Pflegerinnen Anika Wagner, Jossi Marquez
Skatbrüder ´Seppl´ Weiß, ´Friedel´ Scheuermann

Team // Mitarbeiter/innen

Text Daniel Komma
Regie Daniel Komma
Kamera Reza Kamali
Kamera-Assistenz Anika Wagner
Technik Sebastian Hartings, Michael Heckmann
Ton Sebastian Hartings, Anika Wagner
Schnitt Reza Kamali, Daniel Komma
Bühnenbild Sebastian Hartings
Requisiten Sebastian Hartings
Maske Natascha Pranz, Jessica Flimm, Lisa Hofmann
Kostüme Doris Blasini (Kostümverleih Wundertüte)

Diener zweier Herren

Premiere: Juli 2009

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Diener zweier Herren

Beatrice schlüpft in die Rolle ihres verstorbenen Bruders Federigo, um das Leben von ihrem Verlobten Florindo zu retten, den man für Federigos Mörder hält. Ihr Weg führt sie nach Venedig, wo sie dem Kaufmann Pantalone als Federigo einen Besuch abstattet. Dabei platzt sie mitten in die Verlobung von Pantalones Tochter Clarice, die ursprünglich Federigo versprochen war. Daraufhin hebt Pantalone die Verlobung seiner Tochter mit Silvio, dem Sohn des Dottore Lombardi, schnell wieder auf, damit Clarice den tot geglaubten Federigo Rasponi alias Beatrice zum Mann nehmen kann.

Zur selben Zeit kommt auch Florindo nach Venedig und quartiert sich in dem gleichen Gasthof wie Beatrice ein. Die Beiden bekommen sich zwar nicht zu Gesicht, doch haben sie eines gemeinsam: den tollpatschigen Diener Truffaldino aus Bergamo, der nur ans Essen denkt, dadurch auch gerne mal seine Dienste vernachlässigt und zwei Herren zur gleichen Zeit dienen möchte. Wie lange das wohl gut gehen mag ...

DIener zweier Herren

ist ein fantastisches Verwirrspiel über Liebe, Zufall, List und Tücke. 1746 in Mailand uraufgeführt, gilt es bis heute als Höhepunkt der Commedia dell'arte.

Das Theater Traumstern hat sich mit einer kleinen Besetzung dem klassischen Stoff gewidmet und spielte im Juli mehrere Vorstellungen auf der neuen Naturbühne im Licher Waldschwimmbad und im Kulturzentrum Alte Grundschule in Hungen. Die Kostüme stammen von Doris Blasini aus dem Kostümverleih Wundertüte. Die Maske übernimmt Lisa Höcher.

Schauspieler/innen

Truffaldino Maximilian Weiß
Beatrice Kristina Ruppel
Florindo Matthias Wolf // Daniel Komma
Pantalone Sebastian Hartings
Dottore Patrick Dörhöfer
Clarice Lisa Hofmann // Anika Wagner
Silvio Arne Wolf
Smeraldina Meike Rabenau, Svenja Notheisen
Brighella Cynthia Becker // Daniel Komma
Kellner Kim Yannik Nitzsche

Team // Mitarbeiter/innen

Regie Daniel Komma
Maske Lisa Höcher
Kostüme Doris Blasini (Kostümverleih Wundertüte)

 

Simba – König der Löwen

Premiere: Juni 2009

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In Zusammenarbeit mit der Gesamtschule Hungen fand am 25. Juni 2009 die Premiere von Simba – König der Löwen im Kino Traumstern statt. Unterstützt wurde das Theater Traumstern von dem Vocal-Ensemble Songlines und der Simba-Band.

Das Stück hatte bis Juli 2010 über 20 Vorstellungen, u.a. an der Landesmusikakademie in Schlitz, in der Stadthalle Hungen, Waggonhalle Marburg, Sport-und Kulturhalle Garbenteich, im Licher Waldschwimmbad, Bürgerhaus Butzbach und Stadttheater Gießen. An diesem Projekt waren über 100 Personen beteiligt.

Zum Inhalt

Der kleine Löwe Simba sieht sich schon als Nachfolger seines Vaters Mufasa, dem König der Tiere. Doch Mufasas jüngerer Bruder Scar spekuliert ebenfalls auf den Königstitel. Er verbündet sich mit den hungernden Hyänen und heckt eine teuflische Intrige aus, bei der Mufasa ums Leben kommt. Scar macht Simba für den Tod des Königs verantwortlich. Er vertreibt ihn aus dem geweihten Land und tritt die Thronfolge an.

Das einst so lebendige Königreich verkommt unter Scars Zwangsherrschaft zu einem trockenen und leblosen Öd-Land, in dem immer mehr Hyänen Unterschlupf finden. Der Kreislauf des Lebens ist gestört und kann nur durch einen wieder ins richtige Gleichgewicht gebracht werden: SIMBA- dem wahren König, der sich auf dem Weg zum Erwachsen werden vielen Prüfungen und seiner Vergangenheit stellen muss.

Die Geschichte beschreibt den Kreislauf des Seins, der von Leben und Tod bestimmt ist, und erzählt von Mut, Treue, Verantwortung, Freundschaft, Angst, Habgier und Hass.

Zuschauer- und Pressestimmen

Ursula Werner: "... grüß mir bekannter-und unbekannterweise deine Truppe; sag ihnen, wie sehr ich ihr Schaffen begrüße. Bewundern werde ich sie sicher, wenn ich sie sehe."

Zuschauer: "Ich bin schlichtweg überwältigt von diesem Gesamtkunstwerk, das mit wunderbaren Bühnenbildern und Masken, tollerKörperarbeit, sprühenden Ideen und überraschend guter Musik und Gesang aufwartet. Mehrere Gänsehaut-Erlebnisses sind garantiert."

Zuschauerin: "danke,danke,danke,danke,danke..... dem ganzen Team für so eine tolle Aufführung! Es war ein unwahrscheinlich beeindruckender, farbenfroher, musikalisch mitreißender Abend. Wie schön ist es, dass wir Leute in Lich haben, die mit so viel Liebe, Können, Ausdauer und Energie eine so aufwendige wunderbare Arbeit auf die Beine stellen."

Gießener Allgemeine: "Ein opulentes Mahl für Augen und Ohren."

Gießener Anzeiger: "Unter der Leitung von Daniel Komma und Sebastian Hartings zauberten die 50 jungen Akteure bei der Premiere ein anrührendes, hochmusikalisches und dramaturgisch ausgefeiltes Gesamtkunstwerk auf die Bühne des Kinos Traumstern, das zum Happy End nach zwei Stunden einen Riesen-Applaus auslöste."

Gießener Zeitung: "Ein wunderbares Beispiel dafür, was Schule sein kann, ein echter Erlebnisraum in dem mehr geboten wird als Paukerei nach Lehrplan. Seit August letzten Jahres sind die unterschiedlichen Gruppen damit beschäftigt, dass jetzt ein Gesamtkunstwerk zur Aufführung kommt, bei dem einfach alles stimmt: Das Arrangement, die Besetzung der Rollen, die musikalische Umsetzung, das Bühnenbild, die Lichtführung, die Kostüme, die herrlichen Masken."

Schauspieler/innen

Simba (groß) Maximilian Weiß
Simba (klein) János Schäfer
Nala (klein) Christina Vollendorf
Nala (groß) Kristina Ruppel
Zazu Ann Lauren Schmidt
SCAR Matthias Wolf
Mufasa Daniel Komma
Rafiki Lisa Hofmann
Timon Marvin Masaeli // Kim Yannik Nitzsche
Pumba Clemens Hentschel
Hyänen Meike Rabenau, Svenja Notheisen, Anika Wagner, Laura Geißler, Sarah Graf, Maren Linhart
Sarabi Jessica Flimm // Hannah Sommer
Löwinnen Hannah Sommer, Sina Sommer, Katharina Harnisch, Johanna Guldan, Lisa Cirener, Jessica Kobylka, Adriana Mattern
Affen Charlotte Meineke, Julia Meineke, Sophia Mayer, Alexander Meineke
Giraffe Sebastian Hartings
Ansagerin Diyana Ghebretnise
Zuschauer Raphael Schmidt // Marvin Masaeli // Kim Yannik Nitzsche
Chor der Pflanzen/Tiere Juliane Weinelt, Nina Zirzlmeier, Sophie Holtij, Alicia Seemann, Svenja Kolb, Vincent Plitz, Daniel Leipold, Lena Kaiser, Victoria York, Maria Häsel, Nina Ulsamer, Melanie Riehm, Sebastian Hofmann, Christina Vollendorf
Band Patrick Dörhöfer (Klavier und Gitarre), Sascha Reif (Gitarre), Michael Bender (Bass), Michael Hamborg (Schlagzeug), Ronja Jagdfeld (Percusion), Christina Vollendorf (Querflöte), Juliane Weinelt (Horn)
Chor Peter Damm (Leitung), Gesa Behle, Clara Görlach, Johanna Eheim, Annika Eheim, Marie Luise Lohmeier, Laura Eiff, Sonja Kuchelmeister, Vanessa Jädicke Otero, Sandra Jädicke Otero, Yannic Koch, Nico Heieis, Alexander Knittel
Trommel AG Ursula Philips (Leitung), Hilal Ayhan, Vanessa Ebert, Julia Kolb, Christin Rydzon, Vanessa Hilscher, Svenja Berk, Chiara Schmidt, Alisa Kirschke, Lea Frentzel, Francesa Peppelenbos, Isabel Rudel, Ronja Jagdfeld
MaskeAG Natascha Pranz (Leitung), Victoria Grählert, Lene Hoefeld, Tamara Nosty,Isabella Zelmer, Aileen Schmidt, Stine Fritz, Aylin Adigüzel, Laura Wilhelm, Isabella Raab, Lisa Höcher, Anna Plitz, Lena Hübner
Kostüme Margot Komma, Andrea Wolf, Hella Müller, Heidi Großmann, Doris Blasini (Kostümverleih Wundertüte), Yordanos Habton, Antje Hachemeister, Kerstin Ruppel

Team // Mitarbeiter/innen

Leitung Daniel Komma, Sebastian Hartings, Patrick Dörhöfer
Regie Daniel Komma
Organisation Sebastian Hartings
Musikalische Leitung Patrick Dörhöfer
Musikalische Beratung Peter Damm, Kerstin Großmann, Thomas Szameitpreuksch
Regie-Assistenz Anna Lena Fleeth, Cynthia Becker, Gaby Meineke
Licht Henrik Eckl (H.N.E.-Service), Martin Fritz
Bühnenbild Malaika Mack, Sebastian Hartings
Technische Helfer Tobias Eckhardt, Frank Becker, Rolf C. Weppler, Michael Heckmann

Die Dreigroschenoper

Premiere: Februar 2008

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Die Dreigroschenoper

Am 29.Februar 2008 fand zur Eröffnung der Licher Kulturtage die Premiere von der DREIGROSCHENOPER statt.

Die Bettler betteln, die Diebe stehlen, die Huren huren …

Tief im Herzen Sohos treiben eine Menge unheimlicher Gestalten ihr Unwesen. Sie alle haben nur ein Ziel: Reichtum! Jeder definiert ihn anders, aber alle wollen ihn haben. Und dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Natürlich ist dabei auch jeder Kontakt von Vorteil..

DIE DREIGROSCHENOPER
ein Theaterstück von Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill

(GANGSTER)BOSS – (BETTLER)KÖNIG – KANONEN(LIED) –(SPELUNKEN)JENNY – (KRÖNUNGS)GLOCKEN - (EIFERSUCHTS)DUETT – (HERZENS)TÖNE – (SEERÄUBER)BRAUT – ANKLAGE(SCHRIFT) – (ZUHÄLTER)BALLADE – (MISSE)TAT – (HENKERS)MAHLZEIT

Die Dreigroschenoper gehört wohl zu einem der bekanntesten Theaterstücke des 20. Jahrhunderts. Lieder wie die Moritat von Mackie Messer wurden zu Welthits. 1931 in Berlin am Theater im Schiffbauerdamm uraufgeführt, hat das Stück bis heute nicht an seiner Aktualität verloren.

Londons Bettlerkönig Jonathan Jeremiah Peachum macht sein Geschäft mit dem schlechten Gewissen der Menschen: er schickt als Krüppel verkleidete Bettler auf die Straße und kassiert. Mackie Messer hingegen, Londons oberster Gangsterboss, räumt mit seinen Gangstern ´Damen der besten Gesellschaft das Betttuch unter dem Hintern weg´.

Als Polly, Peachums Tochter, Mackie Messer hinter dem Rücken ihres Vaters in einer Nacht – und Nebelaktion heiratet, lässt dieser keine Gelegenheit aus, seinen neuen Schwiegersohn an den Galgen zu führen.

Das Katz und Maus Spiel beginnt. Für Macki bricht eine schwere Zeit an, denn es stellt sich heraus, dass jeder Mensch käuflich ist und auf einmal werden gute Freunde zu schlechten Feinden.

Schauspieler/innen

Maceath Marcus Schill
Polly Kristina Ruppel
Mr. Peachum Michael Heckmann
Mrs. Peachum Cynthia Becker
Brown Marcel Nescimento
Lucy Svenja Notheisen
Jenny Lisa Cirener
Filch Kim Y. Nitzsche
Smith Rolf C. Weppler
Gangster Matthias Maximilian Weiß
Gangster Walter Ronja Jagdfeld
Gangster Jimmy Matthias Wolf
Bettler Hanno Häuslein, Clements Hentschel
Huren Anika Wagner, Malaika Mack, Hannah Sommer, Sina Sommer, Johanna Guldan, Laura Geißler, Lisa Hofmann, Jessica Flimm
Elend Sebastian Hartings
Erzähler Daniel Komma
Polly (klein) Charlotte Meineke

Band

Musikalische Leitung Andreas Kür, Kerstin Großmann
Musikalische Beratung Peter Damm, Thomas Szameitpreuksch
Klavier Kerstin Großmann, John Patrick Dörhöfer
Gitarre Sascha Reif
Alt-Saxophon Sigrun Göbel, Erika Neumann, Gerlinde Grimm, Cindy Abert
Tenor-Saxophon Karl-Heinz Kür, Verena Königs
Klarinette Christa Mansky, Verena Königs
Trompete Nicolas Grebe, Lorenz Böttcher
Posaune Sebastian Harth
Querflöte Cindy Abert

Team // Mitarbeiter/innen

Leitung Daniel Komma, Sebastian Hartings
Regie Daniel Komma
Regie-Assistenz Anna Lena Fleeth
Stimmbildung Kerstin Großmann, Patrick Dörhöfer
Bühnenbild Sebastian Hartings, Doreen Horn, Thomas Szameitpreuksch
Kulissenmalerei Mira Schmidt
Requisiten Sebastian Hartings
Licht Henrik Eckl (H.N.E.-Service)
Technischer Assistent Martin Fritz
Kostüme Doris Blasini (Kostümverleih Wundertüte)
Kostümberatung Lydia Ganssert
Maske (Leitung) Lillith Pranz, Bettina Viehl
Maske Laura Wilhelm, Natascha Weltzer, Isabella Raab, Celine Michels, Lena-Marie Brendel, Larissa Keil, Lisa Höcher, Kim Loreen Pröhl, Tamara Schulz, Sophie Kühn
Plakat, Flyer, Fotos, Programmheft Stefanie Flauger
Dreh und Einspieler Frederik Gomoll, Victor Choblet, Anna Lena Fleeth
Künstlerische Betreuung Thomas Szameitpreuksch

Frühlings Erwachen

Premiere: Dezember 2006

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T.I.T – Ein Jugendtheaterprojekt

hatte zwischen Dezember und Juli 10 Aufführungen mit ca. 1000 Besucherinnen und Besuchern im Kino Traumstern. Die Produktion wird noch in einigen Gastspielen anderswo zu erleben sein. Das T.i.T. arbeitet bereits an seiner nächsten Produktion, die Anfang kommenden Jahres im Traumstern Premiere haben wird.

Inspiriert durch das künstLich-Filmprojekt 2005 hat sich ein Schauspielensemble unter professioneller Leitung zusammengeschlossen.

Nach dem Erfolg der ersten Inszenierung MENSCH ICH LIEB DICH DICH ist FRÜHLINGS ERWACHEN bereits das zweite multimediale Theaterprojekt mit filmischen Elementen auf der Traumstern-Bühne!

Let's talk about … FRÜHLINGS ERWACHEN
Moral - Fragen - Auswege - Einsamkeit - Verirrungen - Glaube - Glück - Scham - Schande - Freiheit - Träume - Versagen - Fragen - Verlangen - Schuld - Angst - Verführung - Schwermut - Druck - Flucht - Neugierde

In einer freien Adaption der Wedekind-Vorlage werden die Probleme des Erwachsenwerdens offensiv und 'nah dran' thematisiert - das Stück richtet sich an Jugendliche wie deren Eltern, Lehrer und andere Bezugspersonen.

Junge Menschen sind neugierig, haben viele Fragen und suchen nach Antworten. Manchmal dauert die Suche danach sehr lange - und nicht jeder hält diesen Weg aus...
... Ihr solltet kein tolles Spiel mit dem Schwindel treiben. Der Nebel zerrinnt; das Leben ist Geschmacksache. Moritz Stiefel

Die Premiere fand am 6. Dezember 2006 um 20 Uhr im Kino Traumstern statt und war ein großer Erfolg.

Schauspieler/innen

Moritz Marcus Schill
Melchior Julian Ziechaus
Wendla Lisa Parise // Kristina Ruppel
Ilse Cynthia Becker // Caroline Diehlmann // Kristina Ruppel
Martha Laura Berninger // Svenja Notheisen
Thea Malina Falk // Lisa Cirener // Kristina Ruppel
Ernst Martin Goldammer // Maximilian Weiß
Hänschen David Schanz // Michael Heckmann
Frau Bergmann Cynthia Becker // Jessica Flimm
Der vermummte Herr Sebastian Hartings

Leitung

Regie Daniel Komma

Mensch, ich lieb dich doch

Premiere: März 2006

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Ein Projekt von Daniel Komma und Sebastian Hartings in Zusammenarbeit mit KünstLich e.V./ Kino Traumstern, dem Jugendamt und dem Offenen Kanal Gießen.

Ein Schauspielensemble von sieben Jugendlichen hat sich unter professioneller Leitung zusammengeschlossen um das Stück Mensch, ich lieb dich doch vom Theater Rote Grütze als
Theaterprojekt mit filmischen Elementen auf die Bühne zu bringen.

Die Premiere fand am 8. März um 20:00 Uhr auf der Bühne vom Kino Traumstern statt.

Das Stück beinhaltet Themen wie Drogenmissbrauch, Kriminalität, mangelendes Interesse am Schulunterricht, aber auch die erste große Liebe und des Erwachenwerdens. Ein Stück sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene.

Mensch, ich lieb dich doch

Ein Spiel vom Leben Träumen Machen Lieben Lernen Versauern Verkümmern Verkommen Schlucken Drücken Paffen Dröhnen Schreien Verstummen Lachen Streiten.
Sechs junge Menschen begegnen den Verführungen der Sucht. Der Sehnsucht nach Anerkennung, nach Liebe, nach dem Erwachsensein, nach Extase und dem richtigen Leben. Sie versuchen, die Macht der Drogen zur Erfüllung dieser Sehnsüchte zu nutzen und müssen am Ende einen verlustreichen Kampf bestehen.

Schauspieler/innen

Sunny Elisabeth Lemp
Andrea Carolin DIehlmann
Dany Lisa Parise
Einstein David Schanz
Matze Julian Ziechaus
Ratte Marcus Schill
Erzieher Martin Goldammer

Team // Mitarbeiter/innen

Regie Daniel Komma
Regie-Assistenz Melanie Goebel, André Uhl
Kamera Stephan Kreuzkamp
Bühnenbild, Requisite Sebastian Hartings